08.04.2019 | Pressemitteilung
In der vergangenen Woche besichtigte die Urmitzer SPD Fraktion zusammen mit Ortsbürgermeister Norbert Bahl den neu gestalteten Kinderspielplatz an der Römerstr. „Im Herbst letzten Jahres haben wir uns im Rahmen einer Fraktionssitzung Gedanken darüber gemacht, wie die Gemeinde die Spielgeräte und Ruhebänke verwenden könnte, die wegen dem Neubau der Kita auf dem ehemaligen Spielplatz „Am Lehpfad“ abgebaut werden müssen“ erläutert Jan Schatton, der Fraktionssprecher der SPD im Rahmen der Besichtigung. Hierzu schauten wir uns damals auch den Spielplatz an der Römerstr. an und mussten feststellen, dass dieser nicht mehr so attraktiv aussah, wie wir es uns für unsere kleinen Mitbürger wünschen.“ Daher habe die SPD im September einen Antrag in den Bauausschuss eingebracht, der u.a. auch beinhaltete, den Spielplatz an der Römerstr umzugestalten und mit Spielgeräten vom ehemaligen Spielplatz „Am Lehpfad“ zu ergänzen. „Wir sind jetzt absolut begeistert, wie schnell die Gemeinde unsere Vorschläge tatsächlich umgesetzt hat“ führte Jan Schatton während der Besichtigung aus. Die Fraktionsmitglieder stellten übereinstimmend fest, dass der Spielplatz nun wieder deutlich an Attraktivität gewonnen habe und bedankten sich daher bei Ortsbürgermeister Norbert Bahl für die tolle Arbeit der Gemeindeverwaltung. Dieser gab den Dank direkt an die Gemeindearbeiter weiter: „Alle Arbeiten wurden von unseren eigenen Mitarbeitern durchgeführt und ich bin sehr stolz auf dieses Ergebnis“. Zum Abschluss des Ortstermins waren sich alle Teilnehmer einig, dass jetzt nur noch gutes Wetter fehlen würde, damit auch dieser Spielplatz wieder zu einem beliebten Treffpunkt für Kinder und natürlich auch Ihrer Eltern werden wird. Denn auch an diese wurde gedacht, so dass auch neue Bänke installiert wurden.
08.04.2019 | Pressemitteilung
Ein Blick auf das Gelände des ehemaligen Spielplatzes am Lehpfad in Urmitz zeigt deutlich, dass es nun nicht mehr lange dauern wird, bevor die ersten Bagger anrücken um mit dem Bau der neuen Kita zu beginnen. Dies ist gemäß einer Pressemitteilung Grund genug für die Urmitzer Sozialdemokraten, um sich Gedanken über einen möglichen Namen für das zukünftige neue Schmuckstück von Urmitz zu machen. „Bekanntermaßen baut und betreibt die Verbandsgemeinde Weißenthurm die zukünftige, zweite Kita in Urmitz. Gleichwohl glauben wir, dass sich die Verbandsgemeindeverwaltung darüber freuen würde, wenn aus den Reihen der Urmitzer Bevölkerung Vorschläge für einen schönen einprägsamen Namen für die neue Kita gemacht werden würden“ führt Jan Schatton, Sprecher der SPD- Fraktion im Ortsgemeinderat aus. „Nach unseren Informationen hat sich die Verbandsgemeindeverwaltung noch nicht näher mit der Namensgebung beschäftigt“ ergänzt die Urmitzer SPD- Vorsitzende Marion Höfer.
„Wir rufen daher alle Urmitzer, egal ob groß oder klein dazu auf, uns Vorschläge für einen entsprechenden Namen zuzuleiten. Nach den uns vorliegenden Plänen baut die Verbandsgemeinde tatsächlich eine wunderschöne Anlage für unsere kleinsten Mitbürgern in Urmitz. Da gehört einfach ein schöner Name dazu“ führt Jan Schatton weiter aus. Namensvorschläge können an die Mailadressen Jan.schatton@spd-Urmitz.de oder Marion.hoefer@spd-Urmitz.de gesandt oder telefonisch (956530) übermittelt werden.
Ein zweites Thema verbinden die Urmitzer Sozialdemokraten mit dem bevorstehenden Neubau. „Der aktuelle Blick auf die zukünftige Baustelle stimmt uns trotz der Freude über die neue Kita schon ein wenig traurig, mussten doch einige schön gewachsene Bäume dem künftigen Bau weichen“, erläutert Marion Höfer. „Viele Faktoren führen zu einer attraktiven Wohngemeinde. Hier hat Urmitz enorm viel zu bieten. Gleichwohl müssen wir sehr darauf achten, dass wir neben einer guten Infrastruktur auch unsere Natur bewahren. Daher ist es unserer Fraktion ein großes Anliegen, dass Bäume, die aufgrund wichtiger Baumaßnahmen gefällt werden, an anderer Stelle durch Neuanpflanzungen wieder ersetzt werden“ ergänzt Jan Schatton. Daher suche die SPD-Fraktion aktuell nach geeigneten Stellen im Ort, wo Neuanpflanzungen realisiert werden könnten. Auch für dieses Projekt freue sich die SPD über Vorschläge aus der Bevölkerung, die ebenfalls über die oben genannten Kontaktdaten zugeleitet werden können.
08.04.2019 | Pressemitteilung
„Huch, womit habe ich das denn verdient“ fragte eine junge Urmitzerin, als ihr der Fraktionssprecher der Urmitzer SPD am vergangenen Freitag vor dem Urmitzer Rathaus eine rote Nelke in die Hand drückte. „Die Urmitzer SPD möchte Ihnen am Internationalen Frauentag eine kleine Freude bereiten“ erwiderte Jan Schatton. So wie diese Örmserin freuten sich an diesem Nachmittag noch viele andere Frauen im Ort, die von den SPD- Mitgliedern mit den Blumen überrascht wurden. „Natürlich möchten wir diese Aktionen nutzen, um die Hintergründe dieses besonderen Ereignisses noch einmal in Erinnerung zu rufen“ ergänzte die SPD- Vorsitzende Marion Höfer im Rahmen der Verteilaktion. In der Presseerklärung weisen die Urmitzer Sozialdemokraten darauf hin, dass Frauen seit Jahrhunderten für ihre Rechte kämpfen und eintreten: bessere Arbeitsbedingungen, gleichen Lohn für gleiche und gleichwertige Arbeit und die Gleichstellung der Frau.
1911 sei der erste Internationale Frauentag durchgeführt worden und die Urmitzer Sozialdemokraten seien stolz, dass der damalige Druck, das Wahlrecht auf Frauen auszuweiten, vor allem von der SPD ausgegangen sei. Im November 1918 war es dann soweit, das Frauenwahlrecht wurde in der Weimarer Republik eingeführt.
„Jetzt über 100 Jahre später nehmen wir als Demokraten dieses Wahlrecht der Frauen als völlig selbstverständlich hin“, so Ortsbürgermeister Norbert Bahl. „Da ist es gut, dass man mit diesen kleinen Gesten am Internationalen Frauentag daran erinnern kann, dass dieses Wahlrecht nicht immer selbstverständlich war, sondern erst durch den unermüdlichen Kampf mutiger Frauen und Männer erkämpft werden konnte, zumal wir in unserer Gesellschaft auch heute noch von einer echten Gleichberechtigung leider immer noch weit entfernt sind“.
08.04.2019 | Pressemitteilung von SPD VG Weißenthurm
Pressebericht Gemeindeverband der SPD in der Verbandsgemeinde Weißenthurm
Der Gemeindeverband der SPD in der Verbandsgemeinde Weißenthurm stellt zur Kreistagswahl vier Kandidaten. Diese vertreten die Interessen der Verbandsgemeinde und der sieben Städte / Gemeinden (Mülheim-Kärlich, Weißenthurm, Bassenheim, Kettig, Urmitz, Kaltenengers und St. Sebastian) mit den Themen die auf Kreisebene entschieden werden. Besonders liegt den Kandidaten am Herzen eine gute Zusammenarbeit mit den kommunalen Gremien und die finanzielle Unterstützung für die Straßen, die Schulen, des Gesundheits- und Soziallwesens, und bei dem Angebot und dem Erhalt von Schwimmbädern. Auch bei der Müllentsorgung könnte man noch Verbesserungen beim Grünschnitt mit zwei Abholungen im Frühjahr und im Herbst einführen. Zur Wahl sind aufgestellt Platz 14 Ingrid Egner-Gentsch, OV Weißenthurm, Platz 20 Klaus Herbel, OV Mülheim-Kärlich , Platz 32 Karin Rössler, OV Weißenthurm und als Ersatzkandidat und Nachrücker Erich Distelkamp, OV Bassenheim. Wenn es ihnen auch wichtig ist, dass die Interessen der VG und der darin liegenden Gemeinden von der SPD vertreten wird, bitten wir Sie um ihre Stimme.
08.04.2019 | Pressemitteilung von SPD Mayen-Koblenz
Gut leben im Alter ist ein zentrales Thema im MYKeinander-Programm
Dr. Dieter Börsch ist der alte und neue Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft „AG60plus“ der SPD Mayen-Koblenz. Beim Parteitag in Weißenthurm wurde er einstimmig in seinem Amt bestätigt.
Komplettiert wird der Vorstand von Wolfgang Bragard als Stellvertreter, von Dieter Kürschner als Schriftführer und den Beisitzern Elke Bragard-Plenker, Oskar Dreiser, Helga Hartzmann, Heinrich Krebs, Anne Kürschner, Rainer Mohr, Karl Nachtsheim und Karl-Heinz Ramscheid.
28.03.2019 | Pressemitteilung von SPD Mayen-Koblenz
SPD-Kreistagsfraktion setzt Änderung im Haushalt durch – Schulen im Landkreis besser für digitale Zukunft gerüstet
Auf Antrag der SPD-Kreistagsfraktion wurde in jüngster Sitzung von Schulträger- und Kreisausschuss sowie Kreistag über den Sachstand der Digitalisierung an Schulen im Landkreis beraten. Dabei wurden auf Initiative der SPD mehr finanzielle Mittel hierfür zur Verfügung gestellt.
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