Urmitzer SPD freut sich über Renovierungsarbeiten der Deutschen Bahn

Veröffentlicht am 20.02.2019 in Pressemitteilung

Die Vorsitzende der Urmitzer SPD, Marion Höfer und der Sprecher der SPD- Gemeinderatsfraktion, Jan Schatton zeigen sich im Rahmen einer Pressemitteilung sehr erfreut über Renovierungsarbeiten der Deutschen Bahn an dem Schienenhaltepunkt Urmitz-Rheinbrücke. „Die wiederholten Nachfragen des Ortsbürgermeisters Norbert Bahl bei der Deutschen Bahn haben nun endlich eine Wirkung erzielt“, führte Jan Schatton aus.

 

Die Vorsitzende der Urmitzer SPD, Marion Höfer und der Sprecher der SPD- Gemeinderatsfraktion, Jan Schatton zeigen sich im Rahmen einer Pressemitteilung sehr erfreut über Renovierungsarbeiten der Deutschen Bahn an dem Schienenhaltepunkt Urmitz-Rheinbrücke. „Die wiederholten Nachfragen des Ortsbürgermeisters Norbert Bahl bei der Deutschen Bahn haben nun endlich eine Wirkung erzielt“, führte Jan Schatton aus.

„Das Innere des Brückenturms auf Urmitzer Seite war für die Fußgänger und Radfahrer alles andere als eine schöne Durchfahrt auf dem Weg nach Neuwied bzw. nach Urmitz. Unzählige Farbschmierereien zierten die Wände des Turms, so dass man jedes Mal froh war, wenn man diese Zufahrt zur Brücke hinter sich gebracht hatte“, so Jan Schatton.

„Dieser Zustand war dem Ortsbürgermeister schon seit langer Zeit ein Dorn im Auge, so dass er mehrfach bei der Deutschen Bahn als Eigentümer intervenierte, um hier für Abhilfe zu sorgen“, ergänzte Marion Höfer. Dieses war nunmehr Ende des Jahres von Erfolg gekrönt, so dass sich der Brückenturm seit Beginn des neuen Jahres wieder sauber und ohne Schmierereien präsentiert und so von den Bürgern ohne Unbehagen durchquert werden kann. „Die immense Zeit und Arbeit, die ein Ortsbürgermeister für seinen Ort jede Woche investiert, ist für die Bürger eher selten erkennbar. Hier haben wir einmal ein Beispiel, wo die Bürger tatsächlich sehen können, dass sich das regelmäßige Nachhaken des Bürgermeisters in dieser Thematik letztendlich ausgezahlt hat“ führt Jan Schatton weiter aus.

 

Abschließend drückt er zusammen mit Marion Höfer einen Wunsch aus, der sicherlich von vielen Nutzern der Brücker geteilt wird:“ Wir hoffen sehr, dass der Brückenturm möglichst lange in seinem jetzigen sauberen Zustand bleibt und nicht erneut durch Schmierereien von Dritten unüberlegt verunstaltet wird. Das Geld, was Ortsgemeinden und Städte jedes Jahr für die Beseitigung von Vandalismus-Schäden ausgeben müssen, wird letztendlich über unsere Steuern finanziert und fehlt den Gemeinden dann möglicherweise an anderer Stelle, wo es für die Allgemeinheit deutlich sinnvoller angelegt wäre.“

 

Willkommen in Urmitz

Dr. Thorsten Rudolph MdB

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