01.07.2011 | Pressemitteilung von SPD Mayen-Koblenz

Marc Ruland neuer Vorsitzender der SPD Andernach

 

Sozialdemokraten in der Bäckerjungenstadt wählten neuen Vorstand

Andernach. Bei ihrer Mitgliederversammlung am im Juni 2011 wählten die Andernacher Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten Marc Ruland zu ihrem neuen Vorsitzenden. Der 29-jährige Marc Ruland ist Mitglied des Rates der Stadt Andernach und des Kreistages von Mayen-Koblenz.
Unter großem Applaus wurde der scheidende Vorsitzende Lars Hörnig verabschiedet: In seiner Rede dankte der neue SPD-Vorsitzende Marc Ruland Lars Hörnig für seine Verdienste für die Andernacher SPD: „Lars Hörnig hat viel für unsere Partei geleistet. Getreu unserem Slogan für die Kommunalwahl 2009 „Anpacken für unsere Stadt“ hat Lars Hörnig die Arme hochgekrempelt, sich für die Sozialdemokratie in unserer Stadt engagiert und stets ein offenes Ohr für die Anliegen der Andernacherinnen und Andernacher gehabt."

30.06.2011 | Bundespolitik von SPD Mayen-Koblenz

Bonn-Berlin-Gesetz hat sich bewährt – Kosten sinken

 

Die Bundestagsabgeordnete Andrea Nahles lobt Kostenbewusstsein der Ministerien

BERLIN/REGION: Immer wieder sind sie in der Diskussion, die Kosten der Teilung der Aufgaben der Bundesregierung auf die Standorte Bonn und Berlin. Im Teilungskostenbericht für das Jahr 2010 kommt das Bundesministerium der Finanzen zu dem Ergebnis, dass die Teilungskosten unterhalb der Berechnungen des Bundesrechnungshofes aus dem Jahr 2002 liegen. Kosten in Höhe von rund 900 000 Euro entstehen danach pro Jahr. Dies entspricht einer Verringerung der Gesamtkosten um rund 1,5 Millionen Euro, Tendenz weiterhin sinkend.

24.06.2011 | Bundespolitik von SPD Mayen-Koblenz

Medienpreis Politik des Deutschen Bundestages ausgeschrieben

 

Andrea Nahles ist gespannt auf Bewerbungen aus ihrem Wahlkreis

BERLIN/REGION: Seit 1993 vergibt der Deutsche Bundestag einen Medienpreis Politik. Dieser würdigt hervorragende publizistische Arbeiten – sei es in Tages- oder Wochenzeitungen, in regionalen oder überregionalen Medien, in Printmedien, Online-Medien oder in Rundfunk und Fernsehen –, die zu einem vertieften Verständnis parlamentarischer Praxis beitragen und zur Beschäftigung mit den Fragen des Parlamentarismus anregen. Die Auszeichnung ist mit 5.000 Euro dotiert und wird vom Präsidenten des Deutschen Bundestages verliehen.

27.05.2011 | Fraktion von SPD Mayen-Koblenz

Gute ärztliche Versorgung in der Region sicherstellen

 

SPD-Kreistagsfraktion trifft „Ärztenetz Vordereifel“

Mayen-Koblenz. Wie sieht die hausärztliche und fachärztliche Versorgung in den nächsten 5, 10 oder 15 Jahren in der Region aus? Welche Versorgungsmodelle sind für die Region interessant und umsetzbar? Es wird weniger Arztpraxen geben bei einer steigenden Anzahl der Versorgungsanforderungen durch die Patienten in der Region. Wie kann unter diesen Bedingungen die ärztliche Versorgung gesichert werden?

23.05.2011 | Bundespolitik von SPD Mayen-Koblenz

„Wir sind nicht die Spieltanten“

 

Andrea Nahles und Mechthild Heil beim Fachgespräch zur Jugend- und Jugendsozialarbeit

REGION: Am 25. Juni des vergangenen Jahres hatten verschiedene Träger und Institutionen der Jugend- und Jugendsozialarbeit im Wahlkreis 199 ihre Bundestagsabgeordneten Andrea Nahles und Mechthild Heil zu einer fachpolitischen Podiumsdiskussion gebeten. Ein Ende von Armut und Benachteiligung bei Kindern und Jugendlichen hatten sie sich zum Ziel gesetzt und in verschiedenen Bereichen Kernforderungen formuliert. Jetzt wollten sie von den beiden Politikerinnen mehr über den aktuellen Sachstand erfahren und die beiden Bundestagsabgeordneten wollten hören, wo der Schuh noch drückt.

03.05.2011 | Bundespolitik von SPD Mayen-Koblenz

Familienfest in Plaidt

 

Seit 1998 gehört der Besuch des Familienfestes der Plaidter Sozialdemokraten am 1. Mai zu den liebsten Pflichten von Andrea Nahles. „Der 1. Mai verdient ein paar Worte zur Situation der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer“, begrüßte Andrea Nahles die Freunde. „Arbeitnehmer sind nur stark, wenn sie sich nicht auseinander dividieren lassen.“ Gerade jetzt brauchten die Arbeitnehmer Solidarität. Die Bundeskanzlerin habe ihnen den Schutz vor ausländischer Konkurrenz verweigert. „Der Mindestlohn wäre das Mittel der Wahl gegen Dumpinglöhne aus dem Ausland gewesen“, erläuterte Nahles. Stattdessen seien die Arbeitnehmer ab dem 1. Mai dank der vollen Freizügigkeit in Europa dem Lohndumping von Billigbetrieben aus dem Ausland schutzlos ausgeliefert. “Der 1. Mai wird ein Protesttag bleiben, solange es keine Mindestlöhne gibt“, schloss Nahles.

Willkommen in Urmitz

Dr. Thorsten Rudolph MdB

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