18.04.2011 | Aktuell von SPD Mayen-Koblenz

Abschied von Andreas Damian

 

Die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) Mayen- Koblenz muss
Abschied nehmen von einem Genossen der ersten Stunde, unserem Freund

Andreas Damian
+ 16.4.2011

Andreas war seit Gründung der AfA bis zu seinem Tode Vorstandsmitglied in Bendorf. Seit 1973 bis zu seinem Ausscheiden durch seine schwere Krankheit 2010 war er Vorstandsmitglied der AfA Mayeen- Koblenz.

Ob als Unterbezirksvorsitzender Mayen- Koblenz von 1978 - 1994, als Bezirksvorsitzender, als Stellvertretender Landesvorsitzender oder als Mitglied des AfA- Bundesausschusses von 1983 - 1996 galt sein ganzes Wirken dem Wohl der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.

Er war ein Kümmerer im wahrsten Sinne des Wortes, sein Wirken war immer ein Einsatz für die kleinen Leute. Darin sah er seine vordringlichste Aufgabe.

Wir als seine Nachfolger werden seine Tätigkeit als Verpflichtung ansehen, im seinem Sinne weiter zu arbeiten, zum Wahle aller Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.

Unser Mitgefühl gikt seiner Familie.

Im Namen des Vorstandes der
AfA Mayen- Koblenz

Karl Heinz Ramscheid
Vorsitzender

02.03.2011 | Aktuell von SPD Mayen-Koblenz

Kurt Beck: "Es gibt keinen Filz in diesem Land"

 

Im General-Anzeiger-Interview stellte sich Kurt Beck den Fragen von Bernd Eyermann und Ulrich Lüke zu aktuellen politischen Themen, und dem Landtagswahlkampf. Lesen Sie hier das Interview im Wortlaut.

General-Anzeiger: Sind Sie sicher, am 27. März sagen zu können: Mainz bleibt meins?

Kurt Beck: Mainz bleibt Mainz, gar keine Frage.

GA: Mainz bleibt Ihres?

Beck: Mainz bleibt auch meins. Das hoffe ich jedenfalls. Ich würde gern noch fünf Jahre meine Aufgabe wahrnehmen.

GA: Warum?

Beck: Ich habe noch eine Menge Ideen, um die wichtigen Fragen zu beantworten. Wie gehen wir mit der Demografie um? Wie mit der Schullandschaft? Wie mit mehr Bürgerbeteiligung? Ich will eine Kombination zwischen der repräsentativen Demokratie und einer stärkeren Bürgerbeteiligung.

GA: Gilt für Sie in fünf Jahren die Rente mit 67 oder wollen Sie den Rekord von Peter Altmeier knacken, der fast 22 Jahre Ministerpräsident war?

Beck:
Es ist nicht mein Ziel, Rekorde zu knacken. Wenn ich gewählt werde und gesund bleibe, dann werde ich die nächste Legislaturperiode bis zum Ende machen. In dieser Zeit wird eine Nachfolgerin oder ein Nachfolger aufgebaut. Der oder die wird sich dann der Wahl stellen. Danach möchte ich mich ehrenamtlich engagieren. Ich bin ja schon ehrenamtlich als stellvertretender Vorsitzender der Friedrich-Ebert-Stiftung tätig, aber ich würde mich auch gerne beim Tierschutz engagieren.

25.02.2011 | Aktuell von SPD Mayen-Koblenz

Ich und Kurt Beck.

 

Rund 250 Mitglieder der Wählerinitiative IchundKurtBeck.de waren am Freitagabend nach Mainz gekommen, um gemeinsam zu feiern und Kurt Beck knapp vier Wochen vor der Wahl ihre Unterstützung zu demonstrieren.

24.02.2011 | Aktuell von SPD Mayen-Koblenz

Das Team, das Juli Klöckner um sich geschart hat, trägt viele Bezeichnungen:

 

Kommentar von Hans Robert Hauser,SWR, 22.2.2011:

Beraterteam, Kompetenzteam, Schattenkabinett oder – wie sie es selbst am liebsten nennt: Das Klöckner-Team.

Doch wie immer man es nennen mag, hinter den hohen Erwartungen, die Klöckner anfangs selbst geweckt hatte, müssen die sieben Namen zwangsläufig verblassen. Alles honorige Leute, die in ihrer bisherigen Tätigkeit Leistungen vorweisen können: Die beiden Oberbürgermeisterinnen von Ludwigshafen und Bingen, der Landrat von Trier-Saarburg, der Kämmerer aus dem Ruhrgebiet, ein Mainzer Professor für Neuere Geschichte und nicht zuletzt der Unternehmenssprecher von Schott. Aber unter ihnen ist kein einziger Kracher, keiner löst einen Aha-Effekt aus, oder ist eine Überraschung.

Aber – vielleicht ist das die eigentliche Überraschung – die Mehrzahl davon hat erklärtermaßen gar keine Lust, einem Kabinett Klöckner anzugehören, bleibt lieber bei seinen Leisten, als Minister in Mainz zu werden.

Und noch etwas fällt auf: Hätte die Spitzenkandidatin nicht CDU-Fraktionschef Baldauf als Generalist für alle Themen benannt, wäre die Landtagsfraktion bei ihrer Personalplanung völlig unter den Tisch gefallen. Ein Beweis für Klöckners Vertrauen in die Kompetenz der Fraktion ist das nicht. Im Gegenteil: Der Eindruck verstärkt sich: Seit sie Parteichefin ist, schneidet Klöckner die Fraktion geradezu.

Klöckner ist vor dieser Wahl die Hoffnungsträgerin der ganzen CDU. Das überbrückt zwar den Graben, der sich zwischen der Spitzenkandidatin und der mittlerweile frustrierten Landtagsfraktion aufgetan hat. Doch es lässt nichts Gutes erahnen, falls es Klöckner nicht gelingen sollte, Ministerpräsidentin zu werden."

21.01.2011 | Aktuell von SPD Mayen-Koblenz

Herzlich Willkommen!

 

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Clemens Hoch, MdL

20.12.2010 | Aktuell von SPD Mayen-Koblenz

Raab: Amtierende CDU- Führung hat systematisch vertuscht

 

Zur heutigen Pressekonferenz der rheinland-pfälzischen CDU zur CDU-Finanzaffäre erklärt SPD-Generalsekretärin Heike Raab:

„Die jetzige CDU-Parteiführung hat seit Frühsommer 2006 – also seit mehr als vier Jahren – die illegalen Machenschaften aus dem letzten CDU-Landtagswahlkampf systematisch vertuscht. Erst jetzt, im Licht des Untersuchungsausschusses zur CDU- Finanzaffäre, kommt scheibchenweise die Wahrheit ans Licht.

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Dr. Thorsten Rudolph MdB

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07.06.2026 19:19 Christos Pantazis zur Reform der Pflegeversicherung
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01.05.2026 15:23 Armand Zorn zum Tankrabatt
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