Pressebericht über die Wahl der SPD Kandidaten für den Verbandsgemeinderat 2019

Veröffentlicht am 20.02.2019 in Pressemitteilung

Alle gewählten Kandidaten und Unterstützer

Unter dem Motto „Damit die Verbandsgemeinde sozial ausgewogen und zukunftsfähig bleibt“, wählte der  SPD-Gemeindeverband in der Verbandsgemeinde Weißenthurm in der vergangenen Woche seine Kandidatinnen und  Kandidaten für die bevorstehende Wahl des Verbandsgemeinderates.

Auf der gut besuchten Mitgliederversammlung im Gasthaus „Zur Sonne“ in Mülheim-Kärlich stellten die Sozialdemokraten die personellen und inhaltlichen Weichen für die Kommunalwahl 2019. Insgesamt 40 Kandidaten wurden für die Liste gewählt. „Wir sind stolz und glücklich darüber, dass es uns gelungen ist, dass so viele kompetente und engagierte Frauen und Männer aus allen Gemeinden und Altersgruppen für die SPD für den Verbandsgemeinderat kandidieren." führte der  Vorsitzende Klaus Herbel aus. Er bedankte sich bei den Kandidaten für ihr Engagement und freute sich besonders, über die Teilnahme des Wahlkreisabgeordneten im Deutschen Bundestag Detlev Pilger (MdB) an der Versammlung, der dann im Anschluss auch gerne die Aufgabe des Versammlungsleiters, zusammen  mit Klaus Herbel, für die Wahlen übernahm.

Zuvor berichtete der 1. Vorsitzende Klaus Herbel über die, nach seiner Auffassung sehr gute Arbeit der SPD in den Städten und Gemeinden sowie in der Verbandsgemeinde. In seinem Grußwort erläuterte dann Detlev Pilger, der zwar Bundestagsabgeordneter ist, zugleich aber starke  kommunale Wurzeln vorweisen kann, anhand mehrerer  Beispiele, warum die SPD nach seiner Auffassung auf allen Ebenen für den sozialen Frieden und die Erneuerung des Sozialstaats gebraucht werde, denn nur die SPD sei für die Zukunft ein Garant für ein gerechtes und zukunftweisendes Modell für Deutschland.

Anschließend ergriff der Fraktionssprecher der SPD im Verbandsgemeinderat, Jan Schatton das Wort und berichtete über die einzelnen politischen Projekte in der Verbandsgemeinde der letzten Jahre, die mit Unterstützung der SPD zum Erfolg geführt worden seien. Beispielhaft seien hier der Ausbau des Gymnasiums und der Kindertagesstätten sowie die hohen Investitionen in die Feuerwehr der Verbandsgemeinde zu erwähnen. Danach warf der Fraktionsvorsitzende der SPD in seinem Bericht einen Blick auf die künftigen Herausforderungen. Es gelte, wichtige Standortfaktoren für die Bürgerinnen und Bürger, wie z. B.  die Kinderbetreuung und die gute Grundlage in der Bildungs- und Jugendpolitik weiter auszubauen. Die Verbandsgemeinde müsse in diesen Bereichen zukunftsfest gemacht werden, so Jan Schatton. Darüber hinaus spiele der Klima- und Umweltschutz eine immer wichtigere zentrale Rolle und müsse ein Leitmotiv der künftigen Politik in der Verbandsgemeinde sein. Das im Verbandsgemeinderat beschlossene Klimaschutzkonzept sei hierzu ein wichtiger Baustein. Große Sorgfalt müsse bei der Ausweisung von neuen Gewerbegebieten gelten. Die Versiegelung von immer mehr Naturflächen zugunsten von Gewerbeansiedlungen könne kein dauerhaftes Rezept für die Zukunft sein.

In der anschließenden Wahl führt die Liste der SPD auf den ersten drei Plätzen, Jan Schatton aus Urmitz, Klaus Herbel aus Mülheim-Kärlich und Karin Rössler aus Weißenthurm das Spitzentrio an.  Alle Kandidaten wurden mit großer Mehrheit gewählt. Ihnen folgen: Siehe Liste unten.


Die Liste der Kandidaten von Platz 1 bis Platz 40 und drei Ersatz Kandidaten:

1 Jan Schatton, Urmitz /2 Klaus Herbel, Mülheim-Kärlich / 3 Karin Rössler, Weißenthurm / 4 Hartmut Schermuly, Kaltenengers / 5 Carmen Hunz-Gandert, St. Sebastian / 6 Erich Walter Distelkamp, Bassenheim / 7 Erna Schneider, Kettig / 8 Reinhold Pohl, Urmitz / 9 Harald Zils, Mülheim-Kärlich / 10 Andreas Zirwes, Weißenthurm / 11 Wilfried Zils, Mülheim-Kärlich / 12 Tuncay Kasap, Urmitz / 13 Stephan Schuth, Mülheim-Kärlich / 14 Christel Zeyen , Weißenthurm  / 15 Dagmar Schermuly, Kaltenengers / 16 René Dunkel, St. Sebastian / 17 Michael Wagner, Bassenheim  / 18 Eike Höfer , Urmitz / 19 Albert Weiler, Mülheim-Kärlich / 20 Konstantin Kneisler, Weißenthurm / 21 Jürgen Glahé, Mülheim-Kärlich / 22 Ulrich Böttinger, Kettig / 23 Karlheinz Dott, Urmitz / 24 Achim Bermel, Mülheim-Kärlich / 25 Peter Rennenberg, Weißenthurm / 26 Stefan Flöck, Mülheim-Kärlich / 27 Kemal Kurt, Kaltenengers / 28 Christa Schäfer, Mülheim-Kärlich / 29 Manfred Henneberger, Weißenthurm / 30 Dieter Aurass, Mülheim-Kärlich / 31 Karl-Heinz Schmalenbach, Weißenthurm / 32 Peter Moskopp, Mülheim-Kärlich / 33 Hans-Peter Braun, Bassenheim / 34 Jörg Münch, Mülheim-Kärlich /  35 Alwina Bullinger, Weißenthurm / 36 Eggo Ortmann, Mülheim-Kärlich / 37 Georg Fels, Kaltenengers / 38 Monika Hölzgen, Bassenheim / 39 Axel Holland, Mülheim-Kärlich / 40 Leonard Bullinger, Weißenthurm // Ersatzkandidaten: 41 Marion Höfer, Urmitz / 42 Svenja Bermel, Mülheim-Kärlich / 43 Herbert Dötsch, Weißenthurm

 

 
 

Homepage SPD GV Weißenthurm

Willkommen in Urmitz

Detlev Pilger MdB

YouTube - SPD rlp Vision

Das Wetter in Örms

Besucher:499247
Heute:36
Online:1

19.03.2019 20:09 Wir brauchen flächendeckende und leistungsfähige Mobilfunknetze
Die SPD-Bundestagsfraktion schlägt ein Bundesförderprogramm Mobilfunk vor, um die Regionen zu versorgen, in denen sich Investitionen für Telekommunikationsunternehmen finanziell nicht rentieren. Dort, wo der Marktausbau versagt, muss der Staat eingreifen und für die Infrastruktur Sorge tragen. Nur so können die sogenannten weißen Flecken geschlossen werden. „Noch immer gibt es zahlreiche Funklöcher in Deutschland. Ursächlich hierfür

18.03.2019 15:16 ASF – Frauen verdienen mehr!
Die Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischen Frauen (ASF) Maria Noichl erklärt: Wie in jedem Jahr bedeutet dieses Datum, dass Frauen im Vergleich zu ihren männlichen Kollegen bis zu diesem Tag umsonst gearbeitet haben. Bedingt wird dies durch einen nach wie vor bestehenden Gender Pay Gap von 21 Prozent in Deutschland, einem der größten in der ganzen

15.03.2019 07:31 AG Selbst Aktiv begrüßt die Einigung der Regierungskoalition zum Wahlrecht für Menschen mit Behinderungen
Anlässlich der Einigung der Koalition erklärt der Vorsitzende von Selbst Aktiv Karl Finke: Das Bundesverfassungsgericht hatte mit seinem Urteil vom 29. Januar 2019 die Aufrechterhaltung von Wahlrechtsausschlüssen für Menschen, die unter Vollbetreuung aller Angelegenheiten stehen, für verfassungswidrig erklärt. Dies gilt auch für Straftäter, die wegen Schuldunfähigkeit in einem geschlossenen psychiatrischen Krankenhaus untergebracht sind. Die Karlsruher

Ein Service von websozis.info