Kreis SPD: „Mendig zeigt, wie sozialer Wohnungsbau gelingt!“

Veröffentlicht am 07.03.2020 in Pressemitteilung

Sozialdemokraten aus Mayen-Koblenz verschafften sich durch Ortsbesichtigung Eindruck

 

Der SPD-Kreisverband Mayen-Koblenz und der SPD-Stadtverband Andernach besuchten Ende Februar den gerade entstehenden Baukomplex in Mendig. Wie Stadtbürgermeister Hans-Peter Ammel (SPD) erläuterte, schafft die Stadt Mendig auf 1.684 Quadratmetern Wohnfläche 24 Wohnungen für sozialen Wohnraum. Die unterschiedlich großen Wohnungen – den verschiedenen Bedarfsgrößen gerecht – werden nach ihrer Fertigstellung einen Mietzins von 4,60 Euro pro Quadratmeter haben.

So können Sozialbedürftige im Sinne eines noch zu erarbeitenden Vergabekriterienkataloges für „wenig Geld“ ein schönes und modernes zu Hause finden. Die unteren Etagen der neuen Häuser werden barrierefrei sein. Die Betonfertigbauweise ist mit isolierten Verkleidungen an den Wänden energieeffizient. „Wir sind als Stadt Mendig den sozialen Wohnungsbau angegangen, damit auch künftig ein jeder in unserer schönen Heimat gut wohnen kann. Die Baukosten in Höhe von über 3,5 Millionen Euro sind daher gut investiertes Geld. Besonders freut mich, dass das Land 420.750 Euro Zuschuss gibt“, so Stadtbürgermeister Hans-Peter Ammel auf dem vor-Ort-Termin zu den interessierten Zuhörern.

Der SPD-Kreisvorsitzende Marc Ruland, MdL, erklärt hierzu: „Für viele Familien ist bezahlbares Wohnen gerade das zentrale Thema. Aber auch viele Ältere machen sich Gedanken darüber, ob sie bei ansteigenden Mieten in ihrer Wohnung bleiben können. Das ist ein ganz wichtiges Thema für den sozialen Zusammenhalt in unserer Gesellschaft. Daher hat die Andernacher SPD-Stadtratsfraktion jetzt in den Haupt- und Finanzausschuss (HFA) einen Antrag für eine Konzeption für mehr sozialen Wohnungsbau eingebracht und in Kürze wird hier eine Anhörung von Experten stattfinden. Auch im Landkreis werden wir „Bezahlbares Wohnen“ auf die politische Agenda setzen. Wir sind zur letzten Kommunalwahl mit dem Ziel angetreten, im gesamten Kreisgebiet mehr bezahlbares Wohnen zu ermöglichen. Deswegen werden wir unsere Eindrücke des Ideenaustauschs mit Stadtbürgermeister Hans-Peter Ammel auf der nächsten Sitzung von Kreistagsfraktion und Vorstand beraten.“

 
 

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