„Wer Olaf will, kann ihn schon heute schon per Brief wählen!“

Veröffentlicht am 29.08.2021 in Pressemitteilung

Clemens Hoch und Marc Ruland zur Briefwahl und der Stimmung in der SPD

 

Die Stimmung für die SPD ist sehr gut. Nach aktuellen Umfragen wollen eine Mehrheit der Wahlberechtigten, dass Olaf Scholz Kanzler wird und die SPD stärkste Partei. Und jeder kann heute mit seiner Wahlstimme schon dazu beitragen, dass die Umfrageergebnisse zu Wahlergebnissen werden“, so Clemens Hoch, MdL, sowie Landesgeneralsekretär Marc Ruland.

Zweitstimme für Olaf Scholz

„Wer einen Machtwechsel und Olaf Scholz als neuen Bundeskanzler will, muss mit der Zweitstimme SPD wählen. Denn die sogenannte Kanzlerstimme entscheidet über die Mehrheitsverhältnisse im Bundestag“, sagt Hoch. SPD-Landesgeneralsekretär Ruland empfiehlt: „Am besten gibt man jetzt schon seine Stimme unkompliziert per Briefwahl ab. Der Vorteil einer Briefwahl liegt auf der Hand: Man kann die Wahlunterlagen in Ruhe zu Hause ausfüllen, man spart sich den Gang ins Wahlbüro und ist somit unabhängig von Ort und Zeit. Gerade in Zeiten von Corona ist die Briefwahl für viele Menschen eine gute Alternative zur persönlichen Stimmabgabe an der Wahlurne. Wichtig ist, dass jeder und jede sein Wahlrecht in Anspruch nimmt und darüber abstimmt, dass in Deutschland wieder ein höherer Mindestlohn bezahlt wieder, dass Mieten bezahlbar und die Renten stabil bleiben, dass eine kluge Klimaschutzpolitik umgesetzt wird.“

Erststimme für Christoph Schmitt

Die beiden SPD-Politiker weiter: „Und wenn Sie möchten, dass unsere Region von einem sozialdemokratischen Politiker im Bundestag vertreten wird, dem unsere Heimat am Herzen liegt, dann sollten Sie mit der Erststimme das Kreuz bei unserem SPD-Kandidaten setzen. Christoph Schmitt stellt sich für den Wahlkreis 198 Ahrweiler zur Wahl, zu dem auch der westliche Teil des 

Landkreises Mayen-Koblenz mit den Städten Andernach und Mayen sowie den Verbandsgemeinden Maifeld, Mendig, Pellenz und Vordereifel gehört. Der 34-Jährige aus Niederzissen ist mit seiner 15-jährigen kommunalpolitischen Erfahrung bekannt für pragmatische Lösungsansätze im Sinne der Menschen in unserer Heimat. Genau wie für die SPD sind die Grundwerte, Solidarität, Freiheit und Gerechtigkeit das Fundament seiner politischen Arbeit.“ Hoch und Ruland werben eindringlich, auf jeden Fall von seinem Wahlrecht Gebrauch zu machen: „Wir appellieren: Nehmen Sie an der Wahl teil, bestimmen Sie mit – persönlich oder per Post! Wer nicht wählt, lässt geschehen und darf sich hinterher nicht beschweren. Eine hohe Wahlbeteiligung hilft der gemäßigten Mitte und verhindert, dass extreme Positionen der radikalen Ränder im Parlament an Einfluss gewinnen.“

Ich möchte Briefwahl machen – was muss ich tun?

Beantragen können Sie die Briefwahl entweder persönlich oder schriftlich, zum Beispiel per Brief, E-Mail oder über die Internetseite vieler Gemeinden. Häufig ist der Antrag auch per Handy über einen persönlichen QR-Code auf Ihrer Wahlbenachrichtigung möglich. Diese werden aktuell verschickt bzw. sind bereits zugestellt.

Den ausgefüllten Wahlscheinantrag schicken Sie an die Verwaltung oder werfen ihn vor Ort in den Briefkasten. Der Antrag sollte bis spätestens Freitag, den 24. September 2021, 18 Uhr, gestellt werden. In diesem Fall müssen die Unterlagen allerdings abgeholt werden. Der eigentliche Wahlbrief muss bei der auf dem Wahlbriefumschlag angegebenen Anschrift spätestens am Wahlsonntag, den 26. September 2021, bis 18 Uhr vorliegen. Der Bundeswahlleiter empfiehlt, den Wahlbrief auf dem Postweg möglichst einige Tage vor der Wahl abzusenden, damit er pünktlich eintrifft. Ausgefüllte Briefwahlunterlagen können noch bis spätestens 18 Uhr am Wahlsonntag bei der dort angegebenen Stelle eingeworfen werden.

 

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