SPD VG Weißenthurm solidarisiert sich mit der Ukraine

Veröffentlicht am 28.02.2022 in Aktuell

VG Weißenthurm. Nach unprovozierter Invasion Russlands in die demokratische Ukraine erlebt die Gesellschaft eine Zeitenwende. Ersten Schrecken verdauend beschloss die SPD VG Weißenthurm, keinen Zweifel an der eigenen Haltung aufkommen zu lassen und friedlich gegen Präsident Putins Krieg zu demonstrieren.

Hierzu Klaus Herbel, Vorsitzender: „Wir sind von Putins Invasion geschockt und fühlen mit den Menschen in der Ukraine. Die SPD hat demonstriert, um ihre eindeutige Haltung für Frieden und Freiheit zu dokumentieren.“ Hierzu ergänzt Jan Badinsky, Geschäftsführer: „Putin hat Angst vor der Idee von Freiheit und Demokratie. Umso sichtbarer müssen wir ihren Grundgedanken öffentlich machen. Putins Krieg ist unverzeihlich.“

Die SPD nahm gleich zweimal an überparteilichen Kundgebungen in Koblenz teil. Am Samstag, den 26.02. versammelten sich rund 500 Menschen am Koblenzer Münzplatz. Neben Oberbürgermeister David Langner verurteilten auch SPD-Generalsekretär Marc Ruland, ukrainische Mitbürger/innen und viele weitere Menschen den Krieg. Tenor war überdies, russischen Mitmenschen keine Schuld an Putins Krieg zuzuschreiben. Selbst unter den russischen Mitmenschen lehne ein Teil Putins Krieg ab, äußerte Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) kürzlich medial.

(Bildunterschrift: Im Nachgang einer Demo versammeln sich SPD und Jusos zum Gruppenbild)

 

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