SPD-Nachwuchs: „Online Zeichen für starke Heilberufe setzen!“

Veröffentlicht am 20.05.2019 in Pressemitteilung

Jusos Mayen-Koblenz unterstützen Petition an den Bundestag – Teilnahme wichtig

 

Eine gute Gesundheitsversorgung ist eine tragende Säule für eine lebenswerte Gesellschaft. Damit dies gelingt, muss Infrastruktur vor Ort ausgebaut und das Versorgungsangebot auf Pflegebedürftigen zugeschnitten werden. Des Weiteren ist es von entscheidender Bedeutung, dass Pflegekräfte für ihre wichtige Aufgabe gut und gerecht bezahlt werden. „Pflegekräfte sind Leistungsträger unserer Gesellschaft“, wie es der Sprecher der Jusos Mayen-Koblenz und Kreistagskandidat, Faisal El Kasmi (SPD, Listenplatz 18), deutlich formuliert. 

Ein Bereich der Gesundheitsversorgung ist dabei von großer Bedeutung und hat nun im Rahmen einer Petition an den Bundestag verstärkte Aufmerksamkeit erlangt: Die Psychotherapie. Hier leisten Fachkräfte täglich Großes. Bereits als Student der Psychologie und später als Psychotherapeut in Ausbildung („PiA“) erbringen Nachwuchskräfte behandlungsrelevante Leistungen und stützen die Patientenversorgung. Die finanzielle Absicherung und Vergütung bleibt hingegen hinter den tatsächlichen persönlich getragenen Ausbildungskosten zurück und stellt die, oftmals jungen, Nachwuchskräfte vor eine deutliche finanzielle Belastung. Das Handlungsbedarf besteht, hat der Gesetzgeber ebenso erkannt und will nun die Situation aller Betroffenen durch das Psychotherapeutenausbildungsreform-gesetz verbessern. „Das begrüßen wir ausdrücklich! Zeitgleich würden durch die momentan geplante Reform die jetzigen Studenten von dieser Neuerung nicht flächendeckend profitieren. Dies würde dazu führen, dass mittelfristig mehrere Nachwuchskräfte in den Einrichtungen für die gleiche Tätigkeit wesentlich ungleiche Vergütung und Absicherung erhalten würden. Solche Parallelstrukturen lehnen wir ab. Wir fordern, dass für die jetzigen Studenten und kommenden PiA’s eine Übergangslösung in die neue Reform aufgenommen wird“, so El Kasmi weiter. Dafür können jetzt alle Bürgerinnen und Bürger online unter https://epetitionen.bundestag.dedie Petition Nr. 92805 unterzeichnen. „Wir rufen für eine starke Teilnahme auf! Wenn die Petition bis zum 28. Mai 50.000 Mal online unterzeichnet wurde, befasst sich der Bundestag mit ihr“, so El Kasmi weiter. „Leider nehmen psychische Erkrankungen in unserer Gesellschaft zu. Diesem traurigen Trend müssen wir top-ausgebildete Fachkräfte entgegensetzen, die auch in der Ausbildung angemessen entlohnt werden. Die geplante Reform des Gesetzgebers ist daher zu begrüßen. Wichtig ist jetzt, dass eine Übergangslösung für alle momentan betroffenen Studenten und PiA’s gefunden wird, die unterstützend wirkt! Mit dieser Petition können wir den ersten wichtigen Schritt als Bevölkerung gehen“, so Johannes Schäfer, Kreistagskandidat (SPD, Listenplatz 23) abschließend. Technischer Hinweis: Die Online-Unterzeichnung ist erst durch Freigabe einer Bestätigungs-E-Mail abgeschlossen. Unterstützer werden gebeten hierfür auch den Spam-Ordner zu kontrollieren. 

 
 

Homepage SPD Mayen-Koblenz

Willkommen in Urmitz

Detlev Pilger MdB

YouTube - SPD rlp Vision

Das Wetter in Örms

Besucher:499247
Heute:56
Online:1

23.08.2019 10:09 Thorsten Schäfer-Gümbel im Interview
„Vermögensteuer wird keine Arbeitsplätze gefährden“ Das Interview auf rp – https://rp-online.de/politik/deutschland/kommissarischer-spd-chef-thorsten-schaefer-guembel-vermoegensteuer-wird-keine-arbeitsplaetze-gefaehrden_aid-45256001

21.08.2019 16:14 Soli: Koalition hält Wort und entlastet Millionen von Bürgerinnen und Bürgern
Von 2021 fällt der Solidaritätszuschlag für mehr als 90 Prozent aller Steuerzahler weg. Achim Post erläutert, warum die SPD-Fraktion aber will, dass die absoluten Top-Verdiener weiter ihren Beitrag leisten sollen. „Mit dem heute im Kabinett auf den Weg gebrachten Gesetz zur weitgehenden Abschaffung des Soli hält die Koalition Wort und entlastet Millionen von Bürgerinnen und

21.08.2019 16:13 Steigende Anerkennungszahlen belegen den Erfolg des Anerkennungsgesetzes
Heute veröffentlichte Zahlen des Statistischen Bundesamtes belegen: Seit Inkrafttreten des Anerkennungsgesetzes haben sich die jährlichen Antragszahlen verdoppelt. Insgesamt wurden etwa 140.700 Anträge in den Jahren 2012 bis 2018 gestellt. Das ist ein wichtiger Beitrag zur Fachkräftesicherung, es müssen aber noch weitere Maßnahmen ergriffen werden. „Die steigenden Anerkennungszahlen belegen den Erfolg des Anerkennungsgesetzes und das große

Ein Service von websozis.info