Jugendparlament für Andernach, die Region und den Kreis

Veröffentlicht am 05.06.2009 in Aktuell

Junge Sozialdemokraten setzen sich für Mitsprache der Jugend ein

Andernach/Mayen-Koblenz. Ein Jugendparlament für die Stadt Andernach, die Ortsgemeinden, Städte und Verbandsgemeinden der Region und den Kreis Mayen-Koblenz könnte Wirklichkeit werden, zumindest wenn es nach dem Willen der jungen Sozialdemokraten um Lars Hörnig und Marc Ruland geht. Sie setzen sich für mehr Jugendpartizipation ein.

„Jungen Menschen wollen und sollen selbst über ihre Belange mitentscheiden. Wir wollen einen Impuls geben, damit der Weg frei wird für ein Jugendparlament in Andernach, der Region und im Kreis Mayen-Koblenz“, so der Spitzenkandidat der jungen Sozialdemokraten für die Kommunalwahl, Marc Ruland, der auf Platz 8 für den Andernacher Stadtrat und auf Platz 11 für den Kreistag kandidiert. „Es gibt gute Vorbilder in Rheinland-Pfalz, warum soll dies nicht auch in unserer Region möglich sein.“

Ähnlich sieht dies Lars Hörnig, der auf Platz 5 für die SPD für den Andernacher Stadtrat kandidiert: „In den von uns favorisierten Jugendparlamenten können Jugendliche ihre Interessen gegenüber den jeweiligen Gemeinden selbst vertreten und mitentscheiden, über Fragen der Jugendarbeit, der Ferienfreizeiten, der Schulhofgestaltung, zu Freizeitanlagen oder Radwegen ebenso wie auch zu Problemen des Umweltschutzes. Dieses Gremium soll von Vertretern der Schülervertretungen, der Jugendverbände und Jugendabteilung der Vereine besetzt werden.“

Die Sozialdemokraten werben mit ihren jungen Kandidaten für die kommunalen Parlamente damit, dass nur sie die richtige Mischung aus jungen und bewährten Kandidaten für die kommunalen Parlamente ist:

„Es muss endlich Schluss sein mit der Altherrenriege der Union in Mayen-Koblenz. Schaut man sich die Kreistagsliste der Christdemokraten an, so fällt auf, dass unter den ersten aussichtsreichen 20 Plätzen niemand jünger ist als 39 Jahre. Wir haben dagegen eine junge Alternative mit Marc Ruland auf Platz 11, Dr. Jens Groh auf Platz 13 und Clemens Hoch auf Platz 24, zu bieten“, so Sven Roedig, Pressesprecher des SPD-Nachwuchses.

„Insgesamt sind bei uns auf der Liste der Sozialdemokraten 10 Kandidaten jünger als 35 Jahre. Und da liegt es auf der Hand, dass genau diese, viel näher an den Interessen und den Belangen der jungen Generation dran sind, wie die Christdemokraten “, so Ruland abschließend.

Weitere Informationen unter: www.ilovemyk.de

 

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