Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ geht in die zweite Runde

Veröffentlicht am 13.02.2009 in Landespolitik

Der Startschuss für den Landeswettbewerb 2009 im Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ ist gefallen. Der Landtagsabgeordnete Clemens Hoch ruft die Gemeinden der Region auf, sich bis zum 15. März für den diesjährigen Wettbewerb bei der Kreisverwaltung anzumelden.

Hoch erläutert: „Dies ist die zweite Runde des Wettbewerbs nach 2008, eine erneute dreistufige Runde auf Kreis-, Gebiets- und Landesebene.“ Hoch ergänzt: „Ob ein Dorf Zukunft hat, hängt sehr stark von der Lebensqualität für seine Bürgerinnen und Bürger ab. Neben den Rahmenbedingungen, die der Staat schaffen kann, sind auch die Dorfbewohner selbst gefragt. Es gilt, gemeinsam anzupacken und Überlegungen für eine lebenswerte Zukunft zu erarbeiten.“

Innovative Ideen und nachhaltige Konzepte werden gesucht, die die Menschen vor Ort mit Engagement realisieren. „Nur die Dörfer, die ein unverwechselbares, eigenständiges Profil entwickeln, in Kooperationen investieren und die Menschen in den Mittelpunkt ihrer Überlegungen stellen, sind für die Zukunft gerüstet“, beschreibt Clemens Hoch die Philosophie und den Schwerpunkt des „Sonderpreises für vorbildliche Initiativen und Maßnahmen zur Stärkung der Innenentwicklung unserer Dörfer“, der mit 5.000 Euro dotiert ist. „Nur wenn ein Dorf, das von innen heraus gesund ist und eine starke Dorfgemeinschaft hat, kann sich weiterentwickeln.

Der Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“, so Hoch solle die Menschen motivieren, Perspektiven für ihr Dorf und ihre Region zu entwickeln und nachhaltig zu gestalten. „Von den vielfältigen Effekten gemeinsamer Anstrengungen und Erfolge können letztendlich alle Wettbewerbsteilnehmer profitieren. Schon die Entscheidung am Wettbewerb teilzunehmen ist ein großer Gewinn

Am Wettbewerb teilnehmen dürfen Ortsgemeinden mit überwiegend dörflichem Charakter bis zu 3.000 Einwohnern, Gemeindeteile mit überwiegend dörflichem Charakter bis zu 3.000 Einwohnern, die vom übrigen besiedelten Gemeindegebiet räumlich klar getrennt sind und eine geschlossene Ansiedlung bilden Die Wettbewerbsteilnehmer werden in zwei Klassen eingeteilt. In der Hauptklasse sind die Ortsgemeinden und die Gemeindeteile zusammengefasst, die sich zum ersten Male am Wettbewerb beteiligen oder in früheren Wettbewerben noch nicht im Gebietsentscheid waren. In der Sonderklasse sind die Ortsgemeinden und Gemeindeteile zusammengefasst, die in früheren Jahren bereits im Gebietsentscheid waren.

Clemens Hoch sagt dazu: Je mehr Gemeinden aus unserem Gebiet sich bewerben, desto größer ist unsere Chance eine unserer Gemeinden auf Bundesebene ins Rampenlicht zu stellen. Diese Möglichkeit sollten wir unbedingt nutzen.“

 

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