10.06.2012 | Pressemitteilung von SPD Mayen-Koblenz
Andrea Nahles: ?Auszubildende, Schüler und Schülerinnen sollten sich jetzt bewerben?
BERLIN/REGION: Mit dem Parlamentarischen Patenschafts-Programm (PPP) des Deutschen Bundestages und des amerikanischen Kongresses reisen Jahr für Jahr rund 360 Schülerinnen und Schüler oder junge Berufstätige aus Deutschland in die Vereinigten Staaten. Als Stipendiaten des PPP leben sie für ein Jahr in Gastfamilien, besuchen Schulen, absolvieren Praktika in Betrieben und sind zudem junge Botschafter für die politischen und kulturellen Werte ihres Landes. Die Bundestagsabgeordnete Andreas Nahles ermuntert deshalb die jungen Leute in ihrer Region dazu, sich jetzt für das Austauschjahr 2013/2014 zu bewerben. Bewerbungsschluss ist der 14. September 2012.
08.06.2012 | Pressemitteilung von SPD Mayen-Koblenz

Generalsekretärin der SPD führt intensive Diskussion über Betreuungskonzept der Stadt Mendig
MENDIG: Bundesweit beherrscht das Thema Kinderbetreuung derzeit die Schlagzeilen. ?So manch einer würde sich wünschen, schon so weit zu sein wie die Mendiger Stadtspitze?, lobt Andrea Nahles das von der Caritas im Auftrag der Stadt erstellte Konzept zur Kindertagesstätten-Betreuung für Mendig. Während des an Kindern reichen Generationenfestes der Mendiger SPD, war Andrea Nahles mit Eltern und Großeltern ins Gespräch gekommen und wollte wissen, wie der Bedarf an Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren in Mendig organisiert werden muss.
04.06.2012 | Pressemitteilung von SPD Mayen-Koblenz
Andrea Nahles und Ulrike Mohrs treffen sich zu erstem Arbeitsgespräch
MAYEN-REGION: Zu ihrem ersten Arbeitstreffen haben sich die Bundestagsabgeordnete Andrea Nahles und die neue Koblenzer Chefin der Bundesagentur für Arbeit, Ulrike Mohrs, im Mayener Bürgerbüro getroffen. Die aus Koblenz stammende Expertin für den hiesigen Arbeitsmarkt steht seit dem 1. März an der Spitze der Koblenzer Agentur, die ab Oktober mit dem Standort Mayen fusionieren wird.
29.05.2012 | Pressemitteilung von SPD Mayen-Koblenz
Tim Huyeng erprobt sich in der Arbeit eines Abgeordneten
Tim Huyeng hatte sich tagelang gefreut. Einmal arbeiten wie ein richtiger Bundestagsabgeordneter. Authentisch. In gleichem Tempo, mit denselben Unwägbarkeiten. Erste Erfahrungen dazu hatte der Gymnasiast der Karthause in Koblenz schon 2010 gemacht. Als Europäer. Ire, um genau zu sein.
Als Abgeordneter des deutschen Parlaments wollte er auch diesmal Akteur sein, diskutieren, politische Realität erproben. Ohne sich festzulegen, natürlich. Deshalb wurde er Mitglied einer Phantasiepartei. Es gab die CVP (Christliche Volkspartei), die APD (Arbeitnehmer-partei Deutschlands), die LRP (Liberale Reformpartei) und die PSG (Partei für Soziale Gerechtigkeit). Wie im richtigen Leben natürlich auch die ÖSP (Ökologisch-Soziale Partei).
Damit alles seine gute Ordnung hat, ernannte man den Bundestagspräsidenten für die Leitung der Plenardebatten und Abstimmungen. Die Fraktionsvorsitzenden, die in ihrer parlamentarischen Gruppe für Konsens sorgen und dafür, dass die Position ihrer Partei im Gesetzgebungsprozess bestmöglich zum Tragen kommt. Vorsitzende nebst Stellvertretern von sechs Ausschüssen, bzw. Arbeitsgruppen zum Beispiel für Arbeit und Soziales, .Bildung und Forschung, Wirtschaft und Technologie, Familie, Jugend, Frauen und Senioren.
27.05.2012 | Pressemitteilung von SPD Mayen-Koblenz
Andrea Nahles wirbt 110 000 Euro ein für Alte Propstei in Kruft
ERLIN-KRUFT: "Unser Ziel ist eine gute Stube für Kruft." Das hatte Architektin Eva Steinberger-Theisen Andrea Nahles im März mit auf den Weg gegeben und um Hilfe für die die Restaurierung der barocken Propstei aus dem 18. Jahrhundert gebeten. Die Bundestagsabgeordnete wandte sich deshalb an Staatsminister Bernd Neumann, der in dieser Woche die gute Nachricht übermittelte. Im Rahmen des Denkmalschutz-Sonderprogramms III gewährte der Deutsche Bundestag auf Bitte von Nahles und dem Beauftragten für Kultur und Medien der Bundesregierung 110 000 Euro. "Das sind ja tolle Nachrichten, und das im Jahr des 300-jährigen Bestehens der Propstei", reagierte Uschi Reuter, die Geschäftsführerin des Förderkreises alte Propstei e.V. auf die telefonische Auskunft aus dem Andernacher Bürgerbüro
"Wir hoffen, mit dieser Unterstützung einen richtigen sichtbaren Schritt bei der Sanierung weiter zu kommen", sagte Eva Steinberger-Theisen und betonte noch einmal, dass es ganz ohne Hilfe der Bevölkerung dennoch nicht gehen wird. Sie bittet im Namen ihres Vereins um Unterstützung für die Sanierungsarbeiten. Spenden erbittet sie auf das Konto der Kreissparkasse Mayen, BLZ 576 500 10, Kontonummer: 190 038000 unter dem Stichwort "Alte Propstei."
Andrea Nahles zeigte sich hoch erfreut über ihren Erfolg: "Die Experten haben den hohen historischen Wert der alten Propstei eingeschätzt und gerne ihr Votum für das Restaurationsprojekt gegeben. Ich bin darüber hinaus zuversichtlich, dass auch das Land Rheinland-Pfalz hier seinen Beitrag leisten wird und schätze die Zukunft der Alten Propstei im neuen Antlitz sehr positiv ein."
27.05.2012 | Pressemitteilung von SPD Mayen-Koblenz

Andrea Nahles zeigte zum 8. Girl's day ihren Berliner Politikbetrieb
"Wie geht Politik? Wie geht der Job in Berlin?" Viele Fragen hatte Paulina Zentner aus Münstermaifeld zum Girl's day nach Berlin mitgebracht und fand heraus. "Vieles ist komplizierter als gedacht. Eine Interessenvertretung von Bürgern führt oft sogar zwischen viele Stühle. Allen recht machen kann man es nie." Spannend fand Paulina den Girl's day, der noch am Abend mit einer Führung durch das Reichstagsgebäude begann. Gleich morgens um 8 Uhr begrüßte Frank Walter Steinmeier die 70 Mädchen aus ganz Deutschland.
Die 16 Jahre alte Schülerin der 10. Klasse des Kurfürst-Balduin Gymnasiums in Münstermaifeld nennt ihre Lieblingsfächer: Deutsch, Sozialkunde und Geschichte. Ihr besonderes Interesse gilt der Politik. Deshalb war es für sie von besonderem Interesse, den Bundestag einmal live mit zu erleben. "Wie das alles im Bundestag so funktioniert und warum es so ist", lacht sie.
Dem Thema "Frauen und Politik" widmeten sich die Abgeordneten, bevor sie sich den Fragen der Mädchen stellten. "Politik als Beruf - Beschäftigungsperspektiven in der Politik" lautete eines der informativen Themen. Und natürlich diskutierten die jungen Damen die Frage, welche Zeichen die SPD-Fraktion des Deutschen Bundestages in der Frauen- und Gleichstellungspolitik setzt. Anhand einiger Lebensläufe zeichneten die Politikerinnen erfolgreiche Wege einiger ihrer Mitstreiterinnen in die Politik. Andrea Nahles weiß, was dazu gehört: "Der Drang, in der Gesellschaft etwas zu bewegen, sich einzubringen, Sachverstand, Durchhaltevermögen und manchmal auch Glück und Gottvertrauen."
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