Ruland und Hoch (SPD): „Fünf weitere Jahre für ein solidarisches und gerechtes Rheinland-Pfalz..."

Veröffentlicht am 26.05.2016 in Pressemitteilung

Ruland und Hoch (SPD): „Fünf weitere Jahre für ein solidarisches und gerechtes Rheinland-Pfalz mit Malu Dreyer und der SPD!“

Hoch wird wieder Chef der Staatskanzlei, Ruland bleibt weiterhin Abgeordneter im Wahlkreis 11

 

MYK. „Mit einem guten Koalitionsvertrag mit unseren Partnern von FDP und Bündnis90/Die Grünen sowie einem klaren und vertrauensvollen Votum für Ministerpräsidentin Malu Dreyer in der konstituierenden Sitzung des 17. rheinland-pfälzischen Landtages haben wir die Weichen für fünf weitere Jahre gelegt, in denen unser Land sozial und gerecht regiert und gestaltet wird“, so die in Amt und Mandat bestätigten Sozialdemokraten Clemens Hoch und Marc Ruland, MdL. Hoch bleibt infolge der Regierungsbildung Staatssekretär und Chef der Staatskanzlei und legt folglich sein Mandat als Landtagsabgeordneter nieder. Ruland, der bereits in der vergangene Legislatur die Interessen der Bürgerinnen und Bürger aus dem Wahlkreis 11 in Mainz vertreten durfte, rückt für ihn als Abgeordneter nach. „Gemeinsam sind wir unter dem Motto ‚2 für Mainz’ im vergangenen Landtagswahlkampf angetreten. Diesem Motto wollen wir nun auch gerecht werden und mit einer starken Stimme für die Menschen in unserer Region sprechen“, so Ruland.

Die Wahl Malu Dreyers zur Ministerpräsidentin interpretiert Hoch als klare Bestätigung des bisherigen sozialdemokratischen Kurses der Landesregierung. „Gemeinsam mit unseren Koalitionspartnern wollen wir uns auch in Zukunft für die weitere Gebührenfreiheit in der Bildung, für Aufstieg und soziale Teilhabe, eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf und eine aktive Gestaltung des demografischen Wandels einsetzen.“ Der Koalitionsvertrag benenne die hierfür wesentlichen politischen Zielsetzungen und stelle einen Auftrag für die kommenden fünf Jahre dar. „Soziale Gerechtigkeit, wirtschaftliche Vernunft und ökologische Nachhaltigkeit stellen dabei keine Widersprüche dar. Vielmehr bedingen sie einander gegenseitig. Den Beweis hierfür wollen wir gemeinsam in der ersten Ampelkoalition unseres Bundeslandes antreten. Wir sind überzeugt, dass uns dies auch gelingen wird“, so Ruland und Hoch abschließend. 

 

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