Ruland (SPD): „Nachhaltigkeit und Freizeit werden miteinander kombiniert!“

Veröffentlicht am 28.07.2016 in Pressemitteilung

Sozialdemokraten aus Andernach und dem Kreis informieren sich über Projekt „Erntespaß“

 

MYK. „Gibt es etwas Besseres als frisches Gemüse, bei dem Sie ganz genau wissen, was drin ist? Ihr selbst gezogenes Gemüse schmeckt eben nach Natur und nicht nach Supermarkt!“, so heißt es auf der Internetseite des Projekts „Erntespaß“, dass nunmehr auch in Andernach und dem Landkreis Fuß gefasst hat. Hierbei können Privatpersonen in Eigenregie Obst und Gemüse anbauen und damit ihren eigenen Beitrag zu einer gelebten Nachhaltigkeitskultur leisten. Sozialdemokraten aus Andernach und dem Landkreis informierten sich nun vor Ort im Krämerweg 86 in Andernach unter der Anleitung von Frau Jeanette Lagall über den regionalen Ableger.

„Nachhaltigkeit, Selbstversorgung, Klimaschutz und das Lernen über und in der Natur – all diese Aspekte vereint ‚Erntespaß’ zu einem neuen Konzept, bei dem Bürgerinnen und Bürger selbst den Anbau ihres eigenen Obsts und Gemüses betreiben können“, so der Andernacher Landtagsabgeordnete und SPD-Vorsitzende im Kreis Mayen-Koblenz, Marc Ruland, der in der Sommerzeit zahlreiche weitere regionale Projekte, Einrichtungen und Unternehmen besuchen wird. Frau Lagall informierte die Sozialdemokraten darüber, dass man auch weiterhin im Raum Mayen-Koblenz/Koblenz und Neuwied nach Feldern und Landwirten für eine weitere Zusammenarbeit suche. Die Oberbürgermeister von Neuwied und Koblenz seien diesbezüglich bereits kontaktiert worden. Auch über private Unterstützung freuen sich die Projektbetreiber sehr. So gibt es einen eigenes eingerichteten Newsletter und zahlreiche Infos zu Gemüsesorten und Schädlingen, die auf www.erntespass.de abgerufen werden können. „Als Andernacher freut es mich dabei natürlich ganz besonders, dass sich das Konzept von ‚Erntespaß’ wunderbar in den Gedanken der Essbaren Stadt einfügt und wir damit auch weiterhin neue Wege in Sachen Ökologie und Nachhaltigkeit gehen“, so Ruland abschließend. 

 

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