Der SPD-Kanzlerkandidat, Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier, hat dem künftigen US-Präsidenten Barack Obama mit Sympathie und Respekt zu seinem "großartigen Wahlsieg" gratuliert.
Der SPD-Kanzlerkandidat, Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier, hat dem künftigen US-Präsidenten Barack Obama mit Sympathie und Respekt zu seinem "großartigen Wahlsieg" gratuliert.
Die Wahl von Barack Obama zum 44. amerikanischen Präsidenten macht Hoffnung - in Deutschland, in Europa und weltweit. Obama ist der erste US-Präsident, der politisch nicht vom Kalten Krieg und der Konfrontation der Blöcke geprägt worden ist. "Wir müssen die Denkmuster des Kalten Krieges, die uns wie Schatten der Geschichte verfolgen, endlich abschütteln. Ich habe Barack Obama als einen Mann kennengelernt, der Schwierigkeiten überwindet, der zusammen führt, der zuhören kann und der am Ende sehr besonnen, sehr souverän und sehr überlegt handeln kann", sagte Vizekanzler Frank-Walter Steinmeier mit Blick auf sein Gespräch mit dem künftigen US-Präsidenten während seines Deutschland-Besuchs im Juli. Mit dem Wechsel in den USA ist eine neue transatlantische Agenda möglich, die der SPD-Kanzlerkandidat seit langem eingefordert hat: Die Themen Klimaschutz, Regulierung der Finanzmärkte, Energiesicherheit, Abrüstung und neue Partnerschaft in den internationalen Beziehungen müssen im Mittelpunkt dieser Agenda stehen. Amerika hat den Wechsel gewählt - eine neue transatlantische Agenda ist möglich. "Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit der neuen amerikanischen Regierung", sagte Steinmeier. Weitere Informationen:
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