Ausbau Andernachs als moderner Schulstandort schreitet zügig voran

Veröffentlicht am 15.01.2010 in Kommunales

„Andernach kann sich schon jetzt als moderner und vielseitiger Schul- standort sehen lassen. Mit dem Bau der Mensa am Bertha- von- Suttner- Gymnasium und dem Bau einer neuen Sporthalle für die Elisabethschule wird dieser Weg fortgesetzt“, freut sich der SPD- Landtagsabgeordnete Clemens Hoch. Zwei Förderzusagen aus Mainz in einer Ge- samthöhe von 835.000,00 Euro zeigen, „dass es uns im Land Rheinland Pfalz Ernst ist mit der Bildungs- und Schulpolitik. Wir als im Land geben ein positives Beispiel für ganz Deutschland.“

Das Bertha- von- Suttner- Gymnasium hat im Rahmen seiner Einrichtung als Ganztagsschule 415 000 Euro eine Mensa mit Ausgabeküche erhalten. Noch 2010 werden dafür 175.000 Eu- ro im Haushalt bereit gestellt. 2011 weitere 240.000 Euro. Bildungsministerin Doris Ahnen ergänzt damit ihr Projekt des Schulbauprogramms 2009, aus dem diese Mittel fließen.

Mit Hilfe des Bundes erfolgt der Bau der 15 mal 27 Meter großen Sporthalle an der Elisa- bethschule. „Insgesamt 1.260.000 Euro fließen hier aus dem Sonderprogramm des Landes zur Umsetzung des Konjunkturprogrammes II, dass noch die Große Koalition unter SPD Be- teiligung auf den Weg gebracht hat“, erinnert Clemens Hoch an den Berliner Kraftakt, der seit mehr als einem Jahr vor allem der Bauwirtschaft im ganzen Land zugute kommt. „Dass aus dem Programm 2009 in diesem Jahr weitere 420.000 Euro fließen werden belegt unseren Anspruch an die Nachhaltigkeit, mit dem wir angetreten sind, die Konjunkturkrise im Land zu bewältigen.“

Hoch fasst zusammen: „Die rheinland- pfälzische Landesregierung kann sich mit ihrem Maß- nahmenpaket zur Bewältigung der Konjunkturkrise wirklich sehen lassen. Wir sind in der glücklichen Lage, dass wir den befürchteten massiven Konjunktureinbruch verhindern konn- ten. Wir haben erreicht, dass der Arbeitsmarkt nicht zusammen brach und damit die Men- schen in unserem Land ihre Arbeitsplätze weitgehend erhalten konnten.“ Gerade ein Ver- gleich mit dem „Musterländle“ Baden- Württemberg zeigt: Wir sind knapp hinter den Schwa- ben an 3. Stelle im Rennen um die niedrigste Arbeitslosenquote. „Damit das so bleibt“, ver- spricht Hoch, werden wir im Land nicht nachlassen, durch gezielte und sinnvolle Infrastruktur- , Arbeitsmarkt- und Bildungspolitik die richtigen Weichen für eine erfolgreiche Zukunft der Menschen in unserem Lande zu stellen.“

 
 

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