Karl Heinz Dott

Persönliches

  • 1946 geboren
  • Rentner
  • verheiratet, 2 Kinder

Funktionen/Ehrenamt

  • Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande
  • Mitglied im Gemeinderat (bereits von 1979-1989)
  • Mitglied/Sprecher im Haupt-/und Finanzausschuss
  • Mitglied im Rechungsprüfungsausschuss
  • Mitglied im Umlegungsausschuss
  • 25 Jahre Präsident des Judoverband Rheinland
  • 4 Jahre Vizepräsident im Deutschen Judobund
  • 5 Jahre Mitglied im Ausschuss Leistungssport Rhld-Pfalz

beruflicher Werdegang

  • Bankkaufmann und Sparkassenbetriebswirt

Hobbies

  • Sport im allgemeinen, isbesondere Judo
  • Lesen, Musik hören, malen udn weltweit reisen
  • Kochen
  • Modellbau und Modellfliegen
  • Heimwerken im Haus und Gartenarbeit

Ich stelle mich zur Wahl weil...

...ich mich für Urmitz einsetzten will.

Urmitz liegt mir am Herzen weil...

...es mein Heimatort und mein Lebensmittelpunkt ist.

Meine politischen Schwerpunkte für Urmitz sind...

...als Bankkaufmann meine Sachkenntnis in Finanzdingen einbringen.

Norbert Bahl wird Bürgermeister weil...

...er bisher seinen Job ausgezeichnet gemacht hat.

In Urmitz fühle ich mich wohl weil...

...es ein liebenswerter und lebendiger Ort ist und ich hier viele Freunde und Bekannte habe.

 

Willkommen in Urmitz

Detlev Pilger MdB

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#unsereSPD – Die Tour macht am Samstag Halt in Filderstadt.Wir übertragen live ab 16 Uhr.Sei dabei! Livestream auf https://unsere.spd.de/home/

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Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat heute die neue Roadmap für Forschungsinfrastrukturen vorgelegt. Damit werden drei Infrastrukturvorhaben aus den Bereichen Klimaforschung, Materialforschung und Medizin nachhaltig unterstützt. Die durch die Roadmap zur Verfügung gestellten Aufbaumittel betragen pro Projekt mehr als 50 Millionen Euro. „Was lange währt, wird endlich gut: Bereits 2017 wurden elf Projekte

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Die Bundesregierung hat vorgeschlagen, die Umsatzsteuerbefreiung für Bildungsleistungen neu zu regeln. Lothar Binding, Finanzfachmann der SPD-Fraktion, beruhigt: Bildungsangebote werden dadurch nicht teurer. „Alle Bürgerinnen und Bürger müssen Zugang zu Bildung und Teilhabe an lebenslangem Lernen haben. Deswegen unterliegen Bildungsleistungen grundsätzlich nicht der Umsatzsteuer. Die Bundesregierung hat jetzt vorgeschlagen, die Umsatzsteuerbefreiung für Bildungsleistungen neu zu regeln. Die Sorgen der

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