Herzlich willkommen auf der Homepage der SPD Urmitz

 

Liebe Bürgerinnen und Bürger, wir freuen uns, dass Sie uns im Internet besuchen und sich über den SPD-Ortsverein und die Politik in Urmitz informieren. Auf den folgenden Seiten berichten wir über die Arbeit der Mandatsträger sowie über Sachthemen und Termine. Wir laden Sie ein, mit uns über kommunalpolitische Themen zu reden und bei der SPD Urmitz mitzuarbeiten! Gerne nehmen wir Ihre Anregungen und Ideen entgegen.
Ihre

(Marion Höfer)

 

13.03.2017 | Veranstaltungen

Der „Regional-Politiker mit Herz“ 2017 heißt: Manfred Kuhn

 

Zum Frühjahrs-Bürgerempfang des SPd Gemeindeverbandes Weißenthurm kamen zu den Bürgern viele SPD Volksvertreter des Landes, vom Kreis sowie natürlich die SPD Regionalpolitiker aus der Verbandsgemeinde nach Urmitz. Nach der Begrüßungsrede durch den 1. Vorsitzende Klaus Herbel des SPD Gemeindeverbands in der Verbandsgemeinde Weißenthurm, sprachen die Gastredner Marion Höfer als 1. Vorsitzende der SPD Urmitz, Marc Ruland MdL und Vorsitzender des SPD Kreisverbands Mayen-Koblenz, Florian Kohns stellv. Vorsitzender der Jusos Mayen-Koblenz ein Grußwort und riefen zu einem beherzten Bundeswahlkampf an der Seite von Detlev Pilger und Martin Schulz auf.

 

13.03.2017 | Kommunales

Gute Stimmung bei Nominierung von Sven Kreienbrock

 

Sven Kreienbrock wurde mit einem überwältigen Votum zum SPD Kandidaten für die Wahl um das Amt des Bürgermeisters der Verbandsgemeinde Weißenthurm gewählt.

Bei der Nominierungsveranstaltung des SPD Gemeindeverbades Weißenthurm begrüßte am Freitag den 10.03.2017 der Vorsitzende Klaus Herbel die anwesenden Mitglieder und Gäste im gut besetzten Foyer der Peter-Häring-Halle in Urmitz. Zu den anwesenden Gästen zählten u.a. Marc Ruland (MdL).

 

14.05.2017 | Pressemitteilung von SPD Mayen-Koblenz

Ruland (SPD): „Ein klares Votum für eine spitzen Kandidatin und tolle Arbeit!“

 

Sozialdemokraten im Landkreis freuen sich über 96 Prozent für „ihre“ Abgeordnete

 

Wahlkreis/Mainz. Mit einem sehr guten Ergebnis für die Aufstellung der SPD-Landesliste für die Bundestagswahl im kommenden Herbst dankten die Delegierten auf der rheinland-pfälzischen Landesvertreterversammlung der örtlichen Bundestagsabgeordneten und Ministerin für Arbeit und Soziales, Andrea Nahles, für ihre engagierte Arbeit in den vergangenen Jahren. Mit 96 Prozent wurde Nahles somit zur Spitzenkandidatin für die Bundestagswahl gewählt. „Wir im Landkreis Mayen-Koblenz wissen schon länger, dass wir mit Andrea nicht nur eine Spitzen-, sondern auch eine tolle Kandidatin haben“, so der Vorsitzende der Sozialdemokraten im Landkreis Mayen-Koblenz, Marc Ruland, MdL. „Zu ihren Verdiensten zählen dabei nicht nur die Umsetzung zentraler sozialdemokratischer Visionen, wie etwa des Mindestlohns, der Rente mit 67 nach 45 Beitragsjahren und der stärkeren Regulierung von Leiharbeit und Werksverträgen, sondern auch ein stetes Engagement für den Wahlkreis und die Menschen in der Region.“ Exemplarisch nannte Ruland hier den Einsatz der Ministerin für Projekte zur Förderung der Arbeitsmarktintegration Langzeitarbeitsloser, so etwa im Rahmen des Projekts „Essbare Stadt“ in Andernach.

 

06.05.2017 | Pressemitteilung von SPD Mayen-Koblenz

De Maizières „Leid-Kultur“ ist nicht hilfreich

 

Mit einem Zehn-Punkte-Katalog für eine deutsche Leitkultur prescht Bundesinnenminister Thomas de Maizière seit dem Wochenende ohne Rücksicht auf jedwede Integrationspolitik und Wahrnehmung der Realität nach vorne.

Dazu Daniel Stich, der Generalsekretär der SPD Rheinland-Pfalz:

„Unsere Leitkultur ist das Grundgesetz. Darin ist das Zusammenspiel der Bürgerinnen und Bürger sowie des Staates geregelt. Es schreibt unsere wichtigsten Grundwerte, wie Meinungs- und Religionsfreiheit, die Gleichheit der Menschen und das Recht auf freie Entfaltung, fest. Herr de Maizières inhaltsleeren Sätze sind dagegen nichts Weiteres als eine „Leid-Kultur“, sie sind völlig deplatziert und noch dazu intellektuell niveaulos und platt. Wieder einmal hat die CDU dem Druck von Rechts nachgegeben und ist in die AfD-Falle getappt. Jetzt ist es auch Herr de Maizière, der sich seine politische Agenda von den Rechtspopulisten vorschreiben lässt. Von einem Vorsitzenden der Islamkonferenz erwarte ich aber mehr als nur Phrasendrescherei. Anstatt sinnlose Debatten anzuzetteln, sollte er die Integration der hier lebenden Migrantinnen und Migranten vorantreiben. Für uns ist klar: Kultur ist viel mehr als nur Verfassungspatriotismus. Sie lebt von Vielfalt und Freiheit – egal ob in religiöser Hinsicht, im Sport oder in der Kunst. Deutschland ist der Platz für so viele wunderbare Stile, Emotionen und Einflüsse. Da braucht es keinen Leitgedanken aus den Reihen der Konservativen.“

 

Willkommen in Urmitz

Detlev Pilger MdB

YouTube - SPD rlp Vision

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29.05.2017 11:02 Gerechtigkeit – Zukunft – Europa
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29.05.2017 09:42 G7-Treffen: Die Tribute von Sizilien – die Hungerspiele gehen weiter
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